--- Luv Mah Chucks, Baby ---
Folgende "Gedichte" sind hier zu finden ^^ :

~ In Träumen verloren
~ Du vermisst es?
~ Only you
~ In Loving Memory...
~ Sieg über die Liebe
~ Einst war ich blind
~ Goodbye
~ Ist das Schicksal?
~ Deine Liebe
~ Ade
~ Befreit
~ Hilflos
~ Edles Geschöpf
~ Schlaflos
~ Weine nicht...
~ Gequält und vergessen
~ Die Rose
~ Abschied nehmen
~ Verzweiflung
~ Deine Strafe
~ Der nette Mann



In Träumen verloren



Dürfte ich nur ein einziges Mal in deine strahlenden Augen blicken...
Dürfte ich nur ein einziges Mal die Süße deiner Lippen kosten...
Dürfte ich nur ein einziges Mal deine samtige Haut berühren...
Dürfte ich nur ein einziges Mal deine warmen Hände spüren...


Würdest du mich nur ein einziges Mal sehnsüchtig anschauen...
Würdest du mich nur ein einziges Mal behutsam küssen...
Würdest du mich nur ein einziges Mal zärtlich streicheln...
Würdest du mich nur ein einziges Mal bei der Hand nehmen...



...dann wäre ich der Ewigkeit nur noch einen Herzschlag entfernt.






Du vermisst es?


Du vermisst die Worte,
Die dir lüsternd ins Ohr gehaucht wurden?

Du vermisst die Küsse,
Die dir sündig auf die Lippen gedrückt wurden?

Du vermisst die Abende,
An denen du unerwartet ins Bett gezerrt wurdest?

Du vermisst die Blicke,
Von denen du herausfordernd abgetastet wurdest?

Du vermisst die Momente,
In denen dir die Kleidung vom Leib gerissen wurde?

Du vermisst die Berührungen,
Von denen du so oft überraschend überfallen wurdest?

Du vermisst die Lippen,
Von denen jede Stelle deines Körpers gestreift wurde?

Du vermisst die Gefühle,
Von denen du in den Wahnsinn getrieben wurdest?


Du vermisst mich,
Die dir das gab, wovon du heimlich träumtest?






Only you


Doesn't matter how dark
The sky above me is
There's always a light
Showing me the way

Doesn't matter how long
The way back home is
There's always someone
Leading me to there

Doesn't matter how high
I've to climb to heaven
There's always something
Giving me strength

Doesn't matter how grey
The world around is
There's always an angel
Making me laugh


Don't you know
Who's the light in the dark?

Don't you know
Who leads me back home?

Don't you know
Who gives me strength to climb?

Don't you know
Who's the angel in the grey?


Don't you know
It's only you?







In Loving Memory...



Wir stehen uns gegenüber
Du hast nichts mehr zu sagen
Dein Gesicht wird immer trüber
Als ob dich die Gedanken plagen

Die Sonne, die einst so hell schien
Wird verschluckt von Dunkelheit
All dem können wir nicht entflieh'n
Und du bist so fern, so weit

Es war mir schon sehr lange klar
Dass ich so manches nun versäume
Du bist nicht der, den ich einst sah
Der edle Ritter, von dem ich träume

Du sagst kein einz'ges Wort zu mir
All das ergibt doch keinen Sinn
Ich hebe meinen Blick zu dir
Und erkenne

der Mensch, den ich liebte,
...ist gestorben...






Sieg über die Liebe



Einst hatte die Liebe mein Blut vergiftet.
Doch nun ist es Zeit für sie zu geh'n.
Ich beginne endlich zu versteh'n,
Dass sie nur Unruhe stiftet.

Man sagt, sie sei das schönste aller Gefühle.
Doch warum schmerzt sie dann so sehr?
Wo kommt all der Kummer nur her,
Der verursacht Herzens Kühle?

Ohne Grund hat sie mich gequält und verletzt.
Immerzu schenkte sie mir nur das Leid
Und doch viel zu selten Fröhlichkeit.
Dem wird nun ein Ende gesetzt.



Aus der Seele gezerrt
Am Boden zerschmettert
Zu tausend Fetzen zerrissen
In schwarzen Wassern ertränkt
Mit schweren Kissen erstickt
Durch Scherben erstochen
Am Kreuze erhängt



Zorn verbrennt meine Seele.
Es wird nur Asche an sie erinnern,
Kleine Funken, die nie mehr flimmern.
Werde es niemals bemerken, dass sie fehle.

Trauer ertränkt die Hoffnung.
Still sinkt sie in ewige Dunkelheit,
Aus der ihr Licht niemanden erreicht.
Auf ewig hat die Nacht sie verschlung'n.

Kälte versteinert mein Herz.
Letzte Gefühle erfrieren heimlich.
Das liebliche Pochen stoppt kläglich.
Dahin stirbt lautlos der letzte Schmerz.






Einst war ich blind




Es waren zu viele Gedanken,
Die mir nachts den Schlaf raubten.
Es waren zu viele Momente,
In denen ich an dich dachte.
Es waren zu viele Tränen,
Die ich für dich vergoss.


Jetzt sehe ich klar...


Es fühlt sich an als wäre ich aus einem tiefen Schlaf erwacht,
Als wäre der Traum, den ich so lange geträumt hatte,
Wie eine Seifenblase zerplatzt bevor danach greifen konnte.

Ich sehe, dass du nicht der bist,
Den ich immer in dir gesehen habe.
Du bist nicht so klug wie ich immer dachte
- Nein, das bist du wirklich nicht.
Du bist nicht so stark wie ich immer dachte
- Nein, du bist einfach nur schwach.
Du bist nicht so gerecht wie ich immer dachte
- Nein, du nimmst immer den einfachsten Weg...


Ich kann wieder sehen...


Und was ich erblicke, löst seltsame Gefühle in mir aus...
Soll ich darüber lachen, was ich nun erkenne?
Soll ich weinen, weil ich so blind war?
Oder soll ich so tun als wäre nichts geschehen?


Leb dein Leben ruhig so weiter...
Es ist zwar nicht anstrengend
Immer den einfachsten Weg zu nehmen,
Aber wenn du zu schwach bist,
Etwas auf dich zu nehmen,
Dann ist es dein Problem.
Deins... - nicht meins.

Ich jedoch werde die Schuld nicht auf mich nehmen.
Ich habe mir das wieder zurückgenommen, was ich dir einst schenkte,
Denn nun merke ich, dass du es nicht verdient hast.






Goodbye

So oft schon
Habe ich in meinen Gedanken
Diesen Abschiedsbrief geschrieben...
Immer wieder
Die selben Zeilen verfasst...
Macht euch keine Gedanken...
Vergesst mich einfach...
Ich war nur ein Traum...
Ein Traum,
An den man sich nach dem Erwachen
Nicht erinnert...
Lebt wohl...
Immer wieder
Das selbe Szenario
In meinem Kopf:
Habe mich so oft
ins lauwarme Wasser gelegt...
Das Wasser plätschert...
Es trägt mich fort
Mit seien weichen Wellen...
In eine Gedankenwelt...
Eine Welt,
die voller Harmonie
Und Stille ist....
Ich schließe die Augen...
Fühle die Zärtlichkeit der warmen Hände,
Die aus den Fluten steigen...
Die warmen Hände,
Die mich liebevoll umarmen...
Mich tröstend sreicheln...
Eine letzte Träne
Rinnt mir über die Wange...
Sie tropft von meinem Kinn hinunter..
Und gesellt sich zu diesem warmen Wasser letzter Träume...
Nur noch eine kurze Bewegung
Bis ich in ewiger Ruhe schwebe...
Ein Ruck..
Dann kann ich gehen...
Leise Worte
Huschen über meine Lippen...
Das Letzte,
Das ich sagte...
Dies bliebt ungehört...
Doch es tut nichts zur Sache...
Denn du weißt es..
Du du weißt,
Was ich sagte...
Jetzt ist alles getan...
Meine Pflichten hier sind erfüllt...
Nun wende ich mich Träumen zu...
Wende mich dem von Glück erfüllten Irrealen zu
Und kehre der kalten Wahrheit den Rücken...
Eine letzte Bewegung...
Dann wird die liebliche Stille
Des kleinen Sees um mich herum
Durch zuckende Blitze zerstört...
Langsam legt er sich wieder...
Der Sturm...
Und ich...
Ich werde auf schwarzen Wolken davongetragen...

Und jetzt verstehe ich...
Was starb, war nicht ich...
Es war mein Vertrauen...
Mein Vertrauen zu dir...






Ist das Schicksal?

So lang haben wir uns nicht geseh'n
Und doch fühle ich mich so geborgen
Als wäre es erst gestern gewesen
Dass du mich das letzte Mal
In die Arme geschlossen hast

Erkläre mir warum wir uns so nahe sind
Oder hast du selbst keine Erklärung dafür
Weshalb wir uns immer wiederfinden?

Ich weiß nicht warum es so ist
Ich weiß nur eins: Ich habe dich nie vergessen
So oft waren meine Gedanken bei dir
Und du hast auf mich gewartet
Und mich nie aus deinem Herz geschlossen

Sag mir, ob es Schicksal ist
Dass wir immer wieder beisammen sind
Oder kannst du es selbst noch nicht glauben?

Manchmal denke ich zweifelnd darüber nach
Was ich an dir habe und was du mir gibst
Doch ich habe es nun endlich erkannt
Du bist mehr als nur ein Freund für mich
Du bist mir so nah wie es sonst niemand war

Kennst du den Grund
Weshalb wir uns ohne Worte verstehen
Obwohl wir beide noch so jung sind?

Es ist so ein seltsames Gefühl
Wir sind uns so ähnlich und doch
Von grundauf verschieden
Es sind so viele, die gegen uns reden
Aber wir kämpfen immer wieder füreinander

Ich weiß, was dich betrübt
Komm her zu mir
Ich helfe dir

Ich weiß, was dich glücklich macht
Komm mit mir
Ich zeig es dir

Du kannst dich auf mich verlassen
Egal, was geschieht
Vertrau mir







Deine Liebe


Ich verehre deinen Mund,
Der mich küsst so zuckersüß.
Und im nächsten Augenblick
Worte spricht, die mir schmerzen.

Ich verehre deine Augen,
Die mir liebevolle Blicke schenken.
Und im nächsten Augenblick
Sich kalt von mir abwenden.

Ich verehre deine Hände,
Die mich ach so zärtlich berühren.
Und im nächsten Augenblick
Mich weit weg von dir stoßen.

Ich verehre dich,
Weil du mir Liebe schenkst.
Und im nächsten Augenblick
Mein Herz zerreißt.







Ade


Genug erlebt, genug gelitten,
Auf alten Werten lang verharrt.
Trotz alle dem den Stolz bewahrt
Und selten nur zurückgewichen.


Viel zu lange steh'ngeblieben.
Viel zu lange ausgeruht.
Schöpfe endlich neuen Mut,
Hab die Tränen weggerieben.


Der Weg ist noch weit,
Ich fasse mir ans Herz.
Ade, du zuckersüßer Schmerz!
Ade, du wundersames Leid!



Bald werden wir uns wiederseh'n...







Befreit

Ich breite meine Flügel aus
Und fliege der Welt entgegen
Brach aus dem kalten Käfig aus
Entglitt diesen kahlen Gitterstäben

So lange war ich eingesperrt
Doch nun ist alles für mich offen
Lerne das, was das Leben mich lehrt
Bin nicht mehr von strengen Regeln betroffen

Und jetzt erblüht alles in neuem Glanze
Ach, wie süß der Duft des Lebens sein kann







Hilflos

Ich dachte, jetzt fühle ich mich besser...
Ich dachte, jetzt verschwindest du für immer...
Ich dachte, jetzt habe ich es geschafft...
Ich dachte, jetzt vergesse ich dich...

Doch jetzt ist alles noch viel schlimmer
Als es je zuvor war...

Vernichte alles, was mich an dich denken lässt
Und fühle mich so dennoch hilflos
Meine Wangen... mit Tränen benetzt
Suche nach dem ersehnten Trost
Den du mir einst versprachst...

Wie kannst du nur so kalt sein?
Wie kannst du mich nur allein lassen?
Wie kannst du so tun als ob ich nicht existiere?

Es tut mir doch Leid...








Edles Geschöpf




Sag, edles Geschöpf,
Wo kommst du her?
Womit hab ich sie verdient
Deine Liebe?


Deine Augen so klar
Deine Lippen so zart
Deine Hände so sanft
Dein Haar so weich


Mit jedem Kuss,
Den du mir schenkst,
Verfalle ich dir
Mehr und mehr.


Schließ mich ganz fest
In deine Arme.
Befreie mich
Von allem Schmerz.


Bleib bei mir,
Verlass mich nicht!
Denn du hast mir gezeigt,
Was wahre Liebe ist.








Schlaflos



Ich starre in die Dunkelheit
Sie kratzen an mein Fenster
Die knochigen Arme
Einer kahlen Birke

Wirre Gedanken
Fliegen umher
Und doch ist er leblos
Dieser schwarze Raum

Es ist so kalt
Mein Atem steigt
Wie verlorener Rauch
Aus meiner Lunge

Die Stille ist erdrückend
Und doch fühlt es sich gut an
Ist das die ewige Ruhe
Die man nach dem Tod erfährt?







Weine nicht...


Kleine Schwester, weine nicht!
Komm in meine Arme, komm!
Schau mich an, in mein Gesicht,
Lass mich deine Tränen trocknen.

Glaube mir, er meint's nicht so...
Natürlich hat er dich noch lieb.
Bitte, so weine doch nicht!
Er ist doch unser lieber Vater...

Sei jetzt ganz leise, Schwesterlein!
Leg dich zurück in dein Bett!
Ich glaube, er ist zurück.
Wir dürfen ihn nicht verärgern...

Horch, jetzt kommt er herüber.
Schnell, Schwester, schließ die Augen,
Halt dir fest die Ohren zu!
Er steht bereits vor der Tür...

Vater, bitte sei nicht sauer!
Vater, bitte! Es tut mir leid!
Vater, bitte nicht! Vater...
Ich habe dich doch so lieb...

Schwester, weine bitte nicht!
Es ist doch wieder vorbei.
Komm in meine Arme, komm!
Lass mich deine Tränen trocknen...








Gequält und vergessen

Ein leises Schluchzen
Gequält und nicht verstanden
Ein tiefer Seufzer
Vergessen und allein gelassen

Woher kommen diese Laute?
So schwach und herzzerreissend?
Irre umher um dich zu finden,
Doch meine Gedanken behindern meinen Weg...

Höre dich weinen... immer lauter...
Bald werde ich bei dir sein, keine Angst!
Werde immer schneller und schneller,
Doch fühle mich so schwer und müde...

Ich spüre deine Anwesenheit.
Sehe mich um und rufe nach dir.
Versuche deinem Schluchzen zu folgen,
Doch mein Herz pocht so laut...

Drehe mich um, suche nach dir.
Dann sehe ich deine klägliche Gestalt:
Zusammengekauert, weinend, zitternd...
Setze mich zu dir, schließ dich in die Arme.

Langsam wird dein Schluchzen leiser,
Streiche dein Haar aus deinem Gesicht.
Ich schaue dich an und erschrecke,
Denn ich sehe mich selbst...

Die Tränen fallen aus deinen Augen
Auf den kalten Boden aus hartem Stein.
Ich verstehe was mit uns geschehen ist
Und bleibe um dich auf ewig zu trösten....







Die Rose


Ich erblickte sie bei Mondenschein
Allein auf einer weiten Wiese
Es schien als würde sie traurig sein
Keine ist so schön wie diese

Ich besuchte sie immer wieder
Es war als riefe sie nach mir
Dann ließ ich mich neben ihr nieder
So dass ich meinen Schmerz verlier'

Ich träumte von ihr Tag und Nacht
Ich fühlte mich der Liebe so nah
Sie hat mir meinen Frieden gebracht
Doch eines Tages war sie nicht mehr da









Abschied nehmen

Nun stehen wir stumm da
Alles schon gesagt
Es wird nich mehr wie es mal war
Ach, wie mich dieser Gedanke plagt

Wir sind an einem kalten Ort
Scheinst ein gefühlloser Stein zu sein
Dein Lächeln ist schon so lange fort
Und nun lässt du mich allein

Ich strecke dir mein Herz entgegen
Doch dies bemerkst du leider nicht
Würd's gern in deine Arme legen
Damit es leise zu dir spricht

Meine Seele schreit nach dir
Will dir all mein Leid erklär'n
Rette mich bevor ich erfrier'
Warum bist du bloß so fern

Ein letzter Blick, den du mir schenkst
Du drehst dich um und lässt mich steh'n
Würd zu gern wissen was du denkst
Doch es ist Zeit für dich zu geh'n

Mit jedem Schritt den du gehst
Zerreist du mein Herz mehr und mehr
Weil du nie mehr vor mir stehst
Vermisse ich dich viel zu sehr










Verzweiflung


Er war ihr Held, er rettete sie
Fand sie im Abgrund der dunkelsten Nacht
Trug sie in seinen Armen zurück ins Licht
Sie war sich sicher, sie verliert ihn nie

Sie dachte, diese Liebe wird vom Schicksal gelenkt
Er brachte ihr Rosen mit keinem einz'gen Dorn
Und sie hatten sich ewige Liebe geschwor'n
Schon bald hatte sie ihm ihre Unschuld geschenkt

Doch eines Tages verließ er sie dann
Er hatte sein Herz an eine and're gegeben
Und behauptete, dass er nichts mehr an ihr fände

Sie spürte die Träne, die ihre Wange herunter rann
Und sie begriff: Ohne ihn kann sie nicht leben
Daraufhin setzte sie ihren Qualen ein Ende










Deine Strafe


Stück für Stück zereiß' ich sie
All deine leeren Worte
In mir wächst ein Gefühl wie noch nie
Der pure Hass, der sich gegen dich richtet

Verbrenne jeden einzelnen Fetzen
Ach, wie ich es genieße
Werd die Höllenhunde auf dich hetzen
Die dich auf ewig quälen werden

Na los! Schrei!
Es wird dir nichts nützen
Weil du allein bist!
Welch Genugtuung...

Sterben? Vergiss es!
So ist es doch viel amüsanter...
Du hast genug angerichtet
Das ist die Strafe...









Der nette Mann



Sie saß so oft im Sandkasten
Spielte kindlich unbefangen
Mit einer Röte auf ihren Wangen
Die so selten nur erblasste

Jeder liebte dies' kleine Wesen
Sie würden nie 'was Böses denken
Mochten es ihr Kekse zu schenken
Oder etwas vorzulesen

Es war ein Tag wie jeder
Als sie ihr lustiges Spiel begann
Da trat ein Mann an sie heran
Mit sanfter Stimme sagte er

Ach, mein Kind, komm mit mir
Schöne Dinge hab ich für dich
Fürchten brauchst du dich nicht
Sogar Süßigkeiten kauf ich dir

Die Kleine legte ihr Spielzeug nieder
Voller Vertrauen zum netten Mann
Ist ganz einfach mitgegang'n
Keiner sah sie jemals wieder

Myself

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